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Sanierung von Hausanschluss
Grabenlose Kanalsanierung

Es gibt viele Möglichkeiten warum Schäden an Abwasserleitungen auftreten.
Schäden an den Rohrleitungen machen sich meist erst durch eine Verstopfung bemerkbar
bzw. werden bei einer Kanal-TV-Untersuchung erkannt.
In der Regel sind die Leitungen nur punktuell beschädigt.
Diese punktuellen Schäden können meist in grabenloser Bauweise behoben werden.
Das Freilegen der Abwasserleitung ist bei diesem Verfahren nicht nötig.

Voraussetzung für die Sanierung der Abwasserleitung ist eine genaue Schadenslokalisierung.
Hierzu muss die Abwasserleitung gründlich mit Wasserhochdruck gereinigt und mit Kanal-TV untersucht werden.
Die durch die TV-Kamera ermittelte Schadstelle(n) muss im Zuge der
Sanierung gründlich gereinigt und aufgeraut werden. Dann wird ein „Partliner“, dies ist eine Glasfasermatte getränkt mit speziellem Harz, an der Schadstelle innerhalb der Abwasserleitung, mittels eines speziellen Packers, angebracht. Mit Luftdruck wird der
Packer aufgebläht und der „Partliner“ presst sich gegen die Wandung der Abwasserleitung. Durch eine chemische Reaktion verbindet sich der „Partliner“ mit der Abwasserleitung.
Nach einer Trockenzeit von cirka einer Stunde kann der Packer entfernt werden.
Danach ist die Schadstelle abgedichtet und die Abwasserleitung wieder dicht.
 
Wir, als zugelassener Fachbetrieb, verfügen über entsprechend nach WHG 19l geschultes Fachpersonal sowie dem zugelassenen Material mit der Zulassungs-Nr.: Z-42.3-388.
Dies berechtigt uns diese Sanierungsarbeiten durchzuführen.



- vor der Sanierung


- nach der Sanierung

( Bild in Bearbeitung )
 ( Bild in Bearbeitung )



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